Max’ Geschmacks Vorschlag: Zwetschgenknödel

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    Max’ Geschmacks Vorschlag: Zwetschgenknödel

    In dieser Form werden die Rezepte aus Max’ Kulinarische Kolumnen leicht bearbeitet und ohne genauere Mengenangaben dargestellt.

    Für die Grundsubstanz von Knödeln müssen Kartoffeln oder ein  Teig aus Quark, Mehl und anderen Zutaten herhalten. Für die Variante mit den Kartoffeln dürften Sie für vier Personen mit einem guten Pfund dabei sein. Die Knollen werden wie Pellkartoffeln gegart, abgegossen und kurz ausgedampft. Dann pellen, durch eine Kartoffelpresse drücken und lauwarm abkühlen lassen. Nun rühren Sie eine Mischung aus ein bis zwei Eiern, 40 Gramm Butter, Salz und etwa 20 Gramm Grieß an. Den Kartoffeln wird jetzt ein Viertelpfund Mehl untergejubelt, alles händisch locker vermischt und mit dem Ei-Mix zu einem Teig verknetet. Der erhält die Form einer Rolle, wird längs halbiert und in gleich große Stücke geschnitten.

     

    Das war die kochende Pflicht. Die Kür ist den Zwetschgen vorbehalten. Die werden halbiert, entkernt und mit schnödem Würfelzucker gefüllt. Der aber wurde beispielsweise mit dem Abrieb einer Orangenschale aromatisiert. Die pfiffig-gefüllte Pflaume kommt nun auf eine Scheibe von der Kartoffelmasse, wird von ihr liebevoll-gleichmäßig umhüllt und alles zu Knödeln geformt, die in leicht gesalzenem kochenden Wasser ihrer Vollendung entgegen sehen und bei sachter Hitze bis zu zwanzig Minuten gar ziehen. Raus aus dem Wasser, abtropfen lassen und servieren. Wer es mag, kann die Knödel noch mit in Butter gerösteten Semmelbröseln wälzen und mit Puderzucker bestreuen sowie mit einer Soße seines Geschmacks anrichten.

    Die vollständige Kolumne zu diesem Thema können Sie hier nachlesen

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