Max’ Geschmacks Vorschlag: Zanderfilet auf Gaisburger Marsch

  • Max’ Geschmacks Vorschlag: Zanderfilet auf Gaisburger Marsch

    Max’ Geschmacks Vorschlag: Zanderfilet auf Gaisburger Marsch

    In dieser Form werden die Rezepte aus Max’ Kulinarische Kolumnen leicht bearbeitet und ohne genauere Mengenangaben dargestellt.

    Für den Gaisburger Marsch schälen Sie für vier Personen je 200 Gramm Karotten, Kartoffeln und Knollensellerie und schneiden alles in gleich große Würfel, die mit etwa 350 Milliliter Rinderkraftbrühe aufgegossen werden. Die Brühe können Sie selbst zubereiten, oder im Laden Ihres Vertrauens im Glas erwerben. Gewürzt wird jetzt schon mal mit einem Bund Liebstöckel. Dann wird bei mittlerer Hitze aufgekocht und zugedeckt gegart. Abgeschmeckt wird der Eintopf mit Salz, Pfeffer und Muskat.

     

    Nun schlägt die große Zeit für vier große Stücke Zanderfilet von je 150 Gramm. Die werden mit Salz und Pfeffer gewürzt und auf der Hautseite kurz kross angebraten. Dann werden sie bei 180 Grad Ober- und Unterhitze oder 160 Grad Umluft im Backofen etwa sieben Minuten gegart. Das war es eigentlich schon. Aus dem Gemüse wird der Liebstöckel entfernt und brüderlich auf tiefe Teller verteilt. Alles wird mit dem Zanderfilet bekrönt und zusätzlich mit dünnen Scheiben gepökelter und gekochter Ochsenzunge belegt. Etwas frischer Liebstöckel dient der kontrastreichen Garnitur. Eine fischige Variante wäre auch, statt des Zanders etwa Karpfen, Lachsforelle oder Wels zu verwenden. Traditionell wird das Gericht mit gewürfeltem Ochsenfleisch, Kartoffeln und Spätzle angerichtet, mit heißer Brühe übergossen und mit in Butter gebratenen Zwiebeln und gehackter Petersilie serviert.

    Die vollständige Kolumne zu diesem Thema können Sie hier nachlesen

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