Max’ Geschmacks Vorschlag: Salat Nizza

  • Max’ Geschmacks Vorschlag: Salat Nizza

    Max’ Geschmacks Vorschlag: Salat Nizza

    In dieser Form werden die Rezepte aus Max’ Kulinarische Kolumnen leicht bearbeitet und ohne genauere Mengenangaben dargestellt.

    Kochen Sie für zwei Personen etwa 100 Gramm Bohnen oder dicke Saubohnen eine Viertelstunde im Salzwasser und schrecken Sie sie danach in sehr kaltem Wasser kurz ab. Wollen Sie den Salat als Hauptspeise auftischen, können Sie das Kochwasser gleich für kleine Pellkartoffeln verwenden, die Sie dem Salat, geschält oder ungeschält, geviertelt oder in dicke Scheiben geschnitten, später noch untermischen.

     

    Nun kommen vier frische Tomaten kurz in kochendes Wasser. Dann müssen sie abkühlen, sich ihrer Haut entledigen und nur das feste Tomatenfleisch vierteln lassen. Auch drei hart gekochte Eier werden geviertelt. Außerdem kommt eine halbe Zwiebel oder eine junge Lauchzwiebel samt Grün unters Messer und wird in sehr feine Ringe geteilt. Schließlich wird noch eine Knoblauchzehe in hauchdünne Scheiben geschnitten. Sodann wird eine halbe Salatgurke geschält, grob gewürfelt und Blattpetersilie und Thymianblätter grob gehackt.

     

    Für die Thunfischbeilage verwenden Sie natürlich ein frisches Filet und keinen Fisch aus der Dose. Der Fisch wird beidseitig von jeder Seite gebraten und sollte außen kross und in der Mitte noch roh sein. Danach wird er abgekühlt und in dicke Streifen geschnitten. Außerdem werden zwei bis drei Artischockenherzen oder lila Artischocken ohne äußere Blätter, Strohansatz und Strunk in feine Streifen geschnitten, in Zitronensaft mariniert und vor dem Anrichten trockengetupft.

     

    Nun richten Sie portionsweise große Basilikumblätter auf Teller an. Darauf kommen die Tomaten, Eier, Kartoffeln, Zwiebelringe, Bohnen, Gurken, Artischocken, Sardellenfilets und der Thunfisch. Erst danach wird der Knoblauch, entsteinte Oliven und Thymian- und Petersilienblätter auf dem Gemüse verteilt. Gewürzt wird mit grobem Salz und Pfeffer, Zitronensaft und Olivenöl. Empfehlenswert ist übrigens, das Gemüse wegen der Abkühlzeit ein paar Stunden früher zu kochen. Dazu schmecken ein frisches Baguette und ein Rosé ganz köstlich.

     

    Nicht übel ist es auch, den Salat zwischen einem „Pan Faluche“ zu verstecken. Das ist eine Art gegrilltes rundes Brötchen, das es im gut sortierten Lebensmittelhandel zu kaufen gibt. Ansonsten nehmen Sie ein Brötchen Ihrer Wahl, legen ein dünnes, gegrilltes Rumpsteak dazwischen und verdrücken es samt dem Salat.

    Die vollständige Kolumne zu diesem Thema können Sie hier nachlesen

     

     

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