Max’ Geschmacks Vorschlag: Gegrilltes Karpfen-Filet an Süßkartoffelstampf

  • Max’ Geschmacks Vorschlag: Gegrilltes Karpfen-Filet an Süßkartoffelstampf

    Max’ Geschmacks Vorschlag: Gegrilltes Karpfen-Filet an Süßkartoffelstampf

    Für 2 Personen

    Gegrilltes Karpfen-Filet an Süßkartoffelstampf mit Aronia-Vinaigrette und Bier-Senfschaum

     

    4 Karpfenfilets, bei Bedarf noch etwas zurechtschneiden bzw. portionieren, mit der Grill und Smoky BBQ Roggenbier Glasur beidseitig bestreichen und 15 Minuten einwirken lassen. 1 Teelöffel Röstzwiebeln, 3 Teelöffel Cornflakes, Pfeffer im Mörser zerstoßen, 2 Teelöffel gehackte Kürbiskerne darunter heben.

    Die Karpfenfilets mit der Hautseite nach unten auf eine Flasche legen, die Einschnitte werden dadurch geöffnet. Die Brösel in die Schnitte streuen, leicht andrücken. Pfanne oder Grill vorheizen, leicht mit Kürbiskernöl von der Diedersdorfer Ölmühle bestreichen, dann jede Seite 2-3 Minuten garen.

    Vinaigrette: 300 ml Aroniasaft auf ein Viertel einreduzieren. Je 2 EL Aroniabeeren in Gelee und fermentierte Rote Bete, 2 EL Wallnussöl, 2 EL Apfel-Essig von Gutshof Kraatz sowie Salz und Pfeffer aus der Mühle dazugeben, gut vermischen und abschmecken.

    Kartoffel-Stampf: 200 g Süsskartoffeln von der Seydaland Agrargenossenschaft mit 200 g mehligkochenden Kartoffeln kochen, Wasser abgießen, 150 g Süßrahmbutter dazugeben, 2 Scheiben Bacon ausbacken, kalt werden lassen, zerbröseln, dazugeben, ca.100 ml Milch und 100ml Sahne erwärmen und dazugeben (bei Bedarf etwas mehr), stampfen, ein wenig Petersilie fein gehackt unterheben, abschmecken mit Salz.

    Senf-Schaum: Eine Schüssel über dem Wasserbad erwärmen, 2 Eigelb, 2 Teelöffel Wriezener Honig Senf, 2 Teelöffel Zucker mit dem Stabmixer aufschlagen, 2 EL ausgelassene warme Butter dazugeben, weiter aufschlagen, zum Schluss bis zur gewünschten Konsistenz Roggenbier dazugeben und mit dem Schneebesen leicht aufschlagen und anziehen lassen.

     

    Dieses Rezept stammt von Mietkoch Frank Busch aus Weißwasser.

    Die vollständige Kolumne zu diesem Thema können Sie hier nachlesen

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