Max’ Geschmacks Vorschlag: Fischkartoffeln

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    Max’ Geschmacks Vorschlag: Fischkartoffeln

    In dieser Form werden die Rezepte aus Max’ Kulinarische Kolumnen leicht bearbeitet und ohne genauere Mengenangaben dargestellt.

    Für die Fischkartoffeln schneidet man Kartoffeln, Petersilienwurzeln und eine große Zwiebel in grobe Stücke und lässt das Ganze mit Lorbeerblatt und Pimentkörnern in Salzwasser etwa eine Viertelstunde garen. Alles abgießen, aber ein wenig von dem Kochwasser beiseite stellen. Die Kartoffeln von den Gewürzen befreien und den Rest grob stampfen.

     

    Nun kommt so viel Kochwasser, etwas Milch und Kaffeesahne hinzu, bis der Stampf die Konsistenz Ihres Vertrauens hat.  Der wird schließlich noch mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abgeschmeckt und mit fein gehackter Petersilie vermischt. Zum Schluss kommt noch klein gewürfelter und kross ausgelassener Räucherspeck dazu. Rauf auf die Tüften, die beispielsweise mit verschiedenen Fischsorten serviert werden können.

     

    Für den Fisch kann man beispielsweise Ostsee-Lachs (Ostsee-Forelle), Haff-Zander, Dorsch oder Flundern filetieren und bei Beibehaltung der Hautseite in Portionsstücke schneiden. Sodann wird eine Marinade aus süßem Senf, gehacktem Estragon und Dill, Zitronensaft zubereitet und die Filetstücke damit bestrichen. Die Flunderfilets werden zusammengerollt in leicht gefettete Alufolie eingewickelt. Dann muss der Fisch mindestens drei Stunden gut gekühlt marinieren.

     

    Danach kommt er auf den auf 250 Grad vorgeheizten Backofen-Grill und sollte dort mit den Flunder-Päckchen gut zehn Minuten schmoren. Alles mit den Fischkartoffeln anrichten und einem Gurkensalat servieren, der in einer Marinade Salz, Pfeffer, Dill und Petersilie, Kräuteressig und Zucker zubereitet wird.

     

    Eine weitere Variante für Fisch-Tüften steuert René Bobzin von der Bauernstube in Morgenitz auf Usedom bei:

     

    Für den Sud Petersilien- und Dillstiele, Zwiebeln, Schalen von Petersilienwurzeln und Pastinaken verarbeitet. Alles wird mit Wasser bedeckt und mit Meersalz, geröstetem  Dillsamen, Nelken, Piment, Wacholder, Lorbeer, Pfeffer- und Senfkörnern sowie Fenchelsamen etwa eine halbe Stunde köcheln lassen.

     

    Sodann werden ein Teil Zwiebelwürfel, zwei Teile Petersilienwurzelwürfel, alternativ Pastinaken, und drei Teile Würfel von mehligkochenden Kartoffeln mit dem passierten Sud bedeckt. Dazu kommen nochmals Lorbeerblätter und etwas Meersalz. Alles 30 Minuten kochen lassen und mit einem Kartoffelstampfer unter Zugabe von Butter grob anstampfen. Vor dem Servieren werden die Kartoffeln noch großzügig mit frischem, geschnittenen Dill bestreut.

    Die vollständige Kolumne zu diesem Thema können Sie hier nachlesen…

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