Max’ Geschmacks Vorschlag: Omelett-Variationen

  • Max’ Geschmacks Vorschlag: Omelett-Variationen

    Max’ Geschmacks Vorschlag: Omelett-Variationen

    In dieser Form werden die Rezepte aus Max’ Kulinarische Kolumnen leicht bearbeitet und ohne genauere Mengenangaben dargestellt.

    Für ein Omelett werden die Eier aufgeschlagen und mit Salz und Pfeffer gewürzt. Auch ein Klecks Schlagsahne schadet nicht. Alles gut vermischen und rein in eine heiße Pfanne mit Fett, die aus dem Handgelenk unter ständiger Bewegung gehalten wird, ohne das Omelett zu wenden. Durch Zugabe von Butter wird der Geschmack noch verstärkt. Das fertige Omelett muss außen hell aussehen und innen schön saftig sein. Kräuter und andere Zutaten sollten erst so spät wie möglich zugegeben werden.

     

    Gut zu wissen ist darüber hinaus, dass die Eierschale sehr geruchdurchlässig ist. Soll heißen, man kann die Eier in einem verschlossenen Einweckglas beispielsweise mit Trüffeln, Morcheln oder Bärlauch „aromatisieren“. Für ungefüllte Omeletts kann die Eiermasse ganz nach Geschmack mit Zutaten unterzogen werden. Soll eine Füllung erfolgen, zieht man das Omelett etwas früher vom Herd, gibt dieselbe darauf, klappt alles von beiden Seiten mit einem Wender oder einem breiten Messer ein und brät noch einmal kurz weiter. 

     

    Vermischt werden kann die Eiermasse mit Zutaten wie fein geschnittenem Gemüse, Pilzen, Käse, Schinken oder Meeresfrüchten. Das alles kann man natürlich in grober Variante oder mit einem Ragout als Füllung. In der Spargelzeit eignen sich außerdem die begehrten Stangen als Füllung. Selbst geschmackliche Kombinationen von Käse wie Brie mit Frühlingszwiebeln, oder verschiedensten Wurstsorten sind sehr schmackhaft

     

    Ein außergewöhnliches Omelett-Rezept verbindet die Eimasse mit Fisch- und Sojasauce sowie Sesamöl. Er füllt das Ganze mit Wakame-Alge, Judaspilzen und Frühlingslauch. Dazu kommen Streifen vom Wagyu-Rind, die über Nacht mit Sesam Teriyaki und Ingwer mariniert, dann angebraten und mit Hoisinsauce lackiert werden.

     

    Die vollständige Kolumne zu diesem Thema können Sie hier nachlesen

     

     

     

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