Geschmack verbindet: Max is(s)t regional…

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Ess-Bericht: Rinder-Schmorbraten

Manchmal ist die Zeit zu kurz, um sich einem aufwendigen Sonntagsbraten zu widmen. Das weiß ich nur zu gut. Aber man(n) muss sich auch zu helfen wissen. Denn der gut sortierte Handel bietet eine Reihe anspruchsvoller Fertigprodukte an, die keinen Vergleich zum Selbstkochen zu scheuen brauchen. Dass deren Qualität unterschiedlich ist, liegt in der Natur der Sache. Gut beraten ist man auf jeden Fall mit solchen Produkten aus traditionell-handwerklicher Herstellung.


Ich hatte die Gelegenheit, den Rinder-Schmorbraten der Fleischerei Handke zu testen und kann vorwegnehmen: Da gibt’s nichts zu meckern. Ein Glas mit 800 Gramm Inhalt macht nicht nur zwei bis drei Personen trefflich satt, sondern lädt auch zu einem Gaumenschmaus ein, der wenig zeitaufwendig zuzubereiten ist. Handke setzt für das Fleisch sehr schieres, bestens gegartes Rindfleisch ein. Da hätte ich mir sogar das eine oder andere Gramm Fett gewünscht. Muss aber, der schlanken Linie halber, nicht sein.

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Die Soße komponiert der Fleischer mit einer gut, aber nicht aufdringlich gewürzten Rinderbrühe, die u.a. geschmacklich mit Zwiebeln, Rotwein, Tomatenmark und einer speziellen Senfmischung in Szene gesetzt wird. Man merkt und schmeckt: Bei Handke wir mit Geschmack hantiert. Wem die Soße nicht konsistent genug ist, der kann sie kurz aufkochen und beispielsweise mit gekörnter Mondamin-Mehlschwitze vorsichtig nach und nach bis zur gewünschten Sämigkeit abbinden. Natürlich sind auch andere Stärkemittel einsetzbar. War aber bei dem Schmorbraten nicht notwendig. Hat gepasst und vorzüglich gemundet. Ganz mein Geschmack.


Kombiniert habe ich dieses Mahl übrigens mit Klößen halb und halb aus der Kartoffel-Spezialitäten-Kollektion der Mecklenburger Kartoffelveredelung aus Hagenow, die ich mit einem Ei, einer leichten Muskat-Note und gebratenen Semmelstücken ergänzt habe. Musste ja alles schneller als üblich gehen. Aber so viel Zeit für regionale Produkte muss man sich nehmen.


Und den ergänzenden Rosenkohl hatte meine Frau schnell geputzt. Dessen Zubereitung lief sozusagen en passant mit den Klöße, so dass „à la minute“ aufgetischt werden konnte. Hier müsste noch ein Smiley hin… Und als „wönzige“ Vorspeise haben wir uns eine Schale Hochzeitssuppe gegönnt. Von Handke, versteht sich. Danach war ein winterlicher Verdauungsspaziergang angesagt…



Diese individuellen Ess-Berichte entstehen in Zusammenarbeit mit Regiowelt, einem Unternehmen im rheinland-pfälzischen Breitscheid, Landkreis Neuwied, das mit den digitalen Theken eine innovative umweltbewusste Idee entwickelt und umgesetzt hat. So können  über die  virtuelle Kommunikation der kurzen Wege ein breit gefächerter Bestell- und Lieferservice für Fleischereibetriebe angeboten werden. Trotzdem soll nicht auf traditionelle, langjährig gewachsene Kundenbeziehungen verzichtet werden. Die professionell-anspruchsvoll in Szene gesetzten Digitalen Theken sind einer Frischetheke im Ladengeschäft ebenbürtig, lassen schnell und gut strukturiert durch das gesamte Angebot klicken und schlussendlich bestellen.  Für die Auslieferung der Bestellungen sind alle gängigen Bezahlmöglichkeiten gegeben. Neben der Frei-Haus-Lieferung ab einem bestimmten Warenwert und in einem bestimmten Umkreis ist natürlich auch die Abholung der Fleisch- und Wurstprodukte durch den Kunden möglich. Das entspricht dem Anspruch, dass die Digitalen Theke eine zeitgemäße Ergänzung zu den Ladengeschäften ist und damit regionale Wertschöpfung sichert.


Wichtig: Hinsichtlich der Bewertung der mir  kostenfrei überlassenen Speisen und Produkte lasse ich mich ausschließlich von meinen authentischen geschmacklich-kombinatorischen Eindrücken nicht aber vom Grundsatz der  Gefälligkeits-PR leiten. Weitere Anregungen für abwechslungsreichen Genuss finden Sie in meiner umfangreichen Rezeptothek.

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