Dorfkirche Steinhagen

steinhagen01

Dorfkirche Steinhagen

Dorfkirche Steinhagen

Dorfstraße 17 - 18442 Steinhagen
Standort: 54°13'33.5"N 12°59'9.8"E

Erbaut ab 1280 - Gotik

Die Steinhagener Kirche ist ein Backsteinbau und stammt aus dem zu Ende gehenden 13. Jahrhundert. Sie wurde zwischen 1989 und 1991 umfassend erneuert. Giebel, Fenster und Portale sind mit verschiedensten Profilen versehen. Zum Kirchenensemble gehören auch Friedhof, Pfarrhaus, Scheune, Park und Streuobstwiese.  Die Wandmalerei an der Chorostwand stammt aus dem 14. Jahrhundert und wurde 1990 freigelegt und restauriert. Sehenswerte Details sind auch die Kabinettscheiben mit szenischen und ornamentalen Darstellung aus dem 17. Jahrhundert.

Die Kirche ist ein Backsteinbau von vier Jochen mit Strebpfeilern. Sie stammt aus dem zu Ende gehenden 13. Jahrhundert. Das Seitenschiff, der quadratische Treppenturm und der Westturm sowie die Südvorhalle werden ins 15. Jahrhundert datiert. Zwischen 1989 und 1991 wurde die Kirche umfassend erneuert. Giebel, Fenster und Portale sind mit verschiedensten Profilen versehen.


Das Kirchenensemble besteht in reizvoller Kombination aus Kirche, Friedhof, Pfarrhaus, Scheune, Park und Streuobstwiese.

Die Glocke stammt aus dem Jahr 1683 und wurde von Adam Lohmeier gegossen.


steinhagen03
slider imageslider imageslider imageslider imageslider imageslider imageslider imageslider image

Das Kreuzrippengewölbe ist zwischen den Schiffen auf gedrungene Achteckpfeiler gesetzt. Im Chor und an der südlichen Schiffswand sind unter den Fenstern gekuppelte Mauernischen mit Spitzbögen angebracht. Die Wandmalerei an der Chorostwand stammt aus dem 14. Jahrhundert und wurde 1990 freigelegt und restauriert.


Die 1993 restaurierte Orgel mit fünfteiligem neugotischem Prospekt wurde 1863 von Friedrich A. Mehmel gebaut.


Der Altar mit Kleeblattbogennische ist gemauert und stammt wohl aus der Zeit um 1500. Die aus dem Jahr 1659 stammende Kanzel ist mit Ohrmuschelwerk und Gemälden der Passion du Auferstehung Christi versehen. Die Brüstungsgemälde zeigen gemalte Szenen aus dem Hohelied Salomos. Die neugotische Taufe aus Kunststein stammt aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.


Weitere Details auf einen Blick: Nordempore mit Szenen aus dem Leben Christi | Westempore mit aufgelegten Kleeblattbogenblenden | Holzepitaph des Ehepaares von Klinkowström (1663/1676) mit zahlreichen Schnitzfiguren | Kabinettscheiben mit szenischen und ornamentalen Darstellung aus dem 17. Jahrhundert

Das könnte Sie auch interessieren

Hier finden Sie ein paar Vorschläge zum Weiterlesen.