Max’ Geschmacks Vorschlag: Pastete, wie man sie im Mittelalter zubereitete…

  • Max’ Geschmacks Vorschlag: Pastete, wie man sie im Mittelalter zubereitete…

    Max’ Geschmacks Vorschlag: Pastete, wie man sie im Mittelalter zubereitete…

    In dieser Form werden die Rezepte aus Max’ Kulinarische Kolumnen leicht bearbeitet und ohne genauere Mengenangaben dargestellt.

    Aus einem Pfund Mehl, drei Eiern, 50 Gramm Schmalz, zwei Esslöffeln Waser und Salz wird ein fester, trockener Teig geknetet, der zugedeckt zwei Stunden ruhen muss. Dann werden drei geschälte, entkernte und geviertelte Äpfel, ein dreiviertel Kilo Rindfleisch aus der Schulter und 150 Gramm durchwachsenen Speck durch den Wolf gedreht. Diese Farce wird leicht gesalzen und großzügig mit Pfeffer, Majoran, Thymian und Liebstöckel sowie zwei zerdrückten Knoblauchzehen gewürzt und mit acht Eiern vermengt. Die Füllung wird nun als Rolle auf den dünn ausgerollten Teig gelegt. Teigränder anfeuchten, den Teig über die Masse klappen und die Nähte gut zusammendrücken. Diese Teigrolle kommt nun mit der Naht nach unten auf ein gut gefettetes Backblech und wird mit einem Eigelb bestrichen. Nicht vergessen, den Teig mit einer Nadel einstechen, damit die Back-Luft entweichen kann.  Die Pastete bei 200 Grad etwa eine Stunde goldbraun backen, portionieren und nach Geschmack anrichten.

    Die vollständige Kolumne zu diesem Thema können Sie hier nachlesen

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